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Downtown LA

Los Angeles ist eine ganz ungewöhnliche Metropole. Mit seinen Rasierklingen-scharfen Wolkenkratzern wirkt Downtown LA hoch modern und großstädtisch. Die breiten Straßen sind außerhalb der Rush-Hour fast leer, die Luft ist rein. Dank der Brise vom Pazifik vor der Haustür. Und doch gibt es da wieder diese fast schon romantisch wirkende "Altstadt" mit ihren Fassaden aus der Zeit der Jahrhundertwende (zum 20. Jahrhundert) Fast wirkt LA hier in der Morgensonne mediterran. Christian Fürst hats fasziniert. Seine Bilder einer Großstadt sehen sie hier

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 Derby der Galopper

Freunde der Wetten und Pferde zieht es magisch nach Hamburg Horn - AP kann nachvollziehen warum. SeineChronik der 25. Woche berichtet.

 Neapel - revisited 

 

So heißt eine kleine Serie, die AP aus der oft besungenen Stadt unter dem Vesuv präsentiert. Neue Episoden: Schönes, Napule, Müll & Mafia und: Der beste Freund.

Aktuelles von NMMS

Gourmandise im Norden

 

Essen kann dazu dienen, den Menschen zu ernähren, zu mehr auch nicht, wie zur Zeit auf dem Oktoberfest in München wieder einmal nachhaltig unter Beweis gestellt wird, aber auch, ihm sinnliche Freuden zu bereiten. Letzteres ist Ziel eines Festivals, das in einer Weltgegend organisiert wird, die vor gar nicht langer Zeit eher dafür bekannt war, das größte zusammenhängende Anbaugebiet für Kohl vorweisen zu können, denn Gaumenfreuden par excellence zu bieten. Und doch: Genau das will und kann das Schleswig-Holstein-Gourmet-Festival, das Spitzenköche und die Liebhaber ihrer Kunst in das Land zwischen den Meeren einlädt.

 

Andreas Pawlouschek fotografierte und genoss die Auftaktgala am Großen Segeberger See.

 

 

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Hafen-Blau - Lichtkunst in Hamburg

 

"Blaue Nacht, oh blaue Nacht am Hafen"! so schwärmte einst Lale Andersen vom immer wieder faszinierenden Licht über dem zweitgrößten Hafen Europas. Dem Lichtkünstler Michael Batz war das natürliche Licht allerdings nicht genug, und so illuminierte er nun schon zum vierten Mal besonders markante Punkte entlang des Binnenhafens.

Christian Fürst fotografierte hier für nmms 

 

 

 

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Schwulplattler und Co - CSD-Parade in München

 

Hundstage sind international auch Homo-Tage. Ob in Berlin, München, Hamburg oder anderen Großstädten - allenthalben gehen Schwule, Lesben und andere Andersdenkende in diesen Wochen auf die Straße, um mit ihrer schrillen Parade zum Christopher Street Day für mehr Toleranz und Akzeptanz unter der Mehrheitsgesellschaft zu werben. 

Christian Fürst war diesmal für nmms in München und hat am Münchner Gärtnerplatz die CSD.Parade auf bayerisch beobachtet und fotografiert. Bilder und Bericht finden Sie hier

 

 

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Deutschers Derby - 60 Km/H mit einem PS

 

Pferderennen haben in den vergangenen Jahrzehnten ständig an Attraktivität beim Publikum und in den Medien verloren. In Hamburg ging jetzt das seit rund 150 Jahren auf der Rennbahn Hamburg-Horn ausgetragene Deutsche Derby über die Bühne- Sieger und damit der Gewinner von insgesamt fast 500 000 Euro war der in Deutschland gezogene Hengst Sea the Moon mit dem unglaublichen Vorsprung von 11 Längen.

Christian Fürst war für nmms dabei. Text und Bilder finden Sie hier

 

 

 

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Public Viewing: "Deutsch-schland" wird Weltmeister!! - Wer sonst??!!!

 

Ein Jubelfest sollte es werden. 40 000 überwiegend ganz junge Fans kamen zum letzten Vorrundenspiel der deutschen Mannschaft aufs Hamburger Heiliggeistfeld. Doch vor allem die erste, torlose Halbzeit war so langweilig, dass der Sponsor des Public Viewings professionelle Stimmungsmacher auf die Bühne schicken musste, die teure Fußballe in die Menge schossen. Dennoch wurde es für die meisten Fans ein Freudenfest, als das erste und einzige Tor gegen die USA fiel.  Ein absolut friedliches Familienfest, könnte man meinen.

Christian Fürst war dabei und hat die Stimmung in Bildern hier für News&More festgehalten

 

 

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Jugend siegt - Das 85. Deutsche Spring-Derby

 

   

Die Sieger: Nisse Lüneburg und "Calle Cool"

 

Es ist eines der rennomiertesten Reitturniere der Welt, das Deutsche-Spring-Derby in Hamburg Klein Flottbek, dem ein wohl weniger bedeutsames Dressur-Derby zur Seite gestellt ist. Es ist auch eines er schwierigsten überhaupt, vor allem wegen eines Erdwalls, bei dem so manches Pferd schlotterige Knie bekommt und mancher Reiter vielleicht heimlich wünscht, zu Hause geblieben zu sein. Wie da jedoch am Sonntag vor 25-tausend wahrlich begeisterten Zuschauern ein junger Mann von fünfundzwanzig Jahren aus der Nähe von Hamburg völlig unerschrocken zur Sache ging, nötigte selbst alten Hasen höchsten Respekt ab. Nun denn, Erfahrung hat Nisse Lüneburg bereits im Siegen vor Hamburger Publikum. Es ist erst zwei Jahre her, dass er 2002 völlig überraschend das Derby gewann - mit "Calle Cool" versteht sich.

 

 

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Hagel, Blitz und Donner bei Hafengeburtstag 2014

 

Hamburg ist nicht gerade berühmt für sein gutes Wetter. Davon können nicht nur die professionellen Meteorologen ein Lied singen. Am vergangenen Wochenende (9.10.Mai) war es besonders arg: Rechtzeitig zum Beginn des 825. Hafengeburtstags kehrten fast winterliche Temperaturen in die Nord-Metropole zurück. Schwarze oder tiefgraue Wolken türmten sich über dem Hafenbecken; wolkenbruch-artige Regenfälle, Blitz und Donner begleiteten die traditionelle Einlaufparade von etwa 300 Schiffen, und kräftige Windböen peitschten den Starkregen bis unter die Dächer, unter denen zehntausende Zuschauer Schutz gesucht hatten.

Christian Fürst beobachtete dennoch die Einlaufparade für nmms, und Andreas Pawlouschek trotzte dem eiskalten Nordwestwind, um am Sonntag die Auslaufparade zu fotografieren

 

 

 

Schwanensee und Schwanenfrühling

 

Es ist ein fast Jahrhunderte-altes Ritual: alljährlich werden die inzwischen rund 130 Hamburger Schwäne auf der Alster im November eingefangen, ins Eis-sichere Winterquartier am Mühlenteich gebracht und dann -meist im April wieder zur Alster zurück geleitet. Viele Hamburger warten begierig auf dieses immer wieder begeisternde Schauspiel. In diesem Jahr war der Frühling frühere dran als sonst, und die weißen Luxus-Vögel schienen ihre "Freiheit" mehr denn je zu genießen.

Christian Fürst und Andreas Pawlouschek fotografierten es und zeigen in ihren beiden Features gleich ein wenig vom zunächst wunderbar lauen Hamburger Frühling 2014

Hier  und hier

 

 

 

 

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Samson Heine und eine Grabstele in Altona

 

 

Sie sieht aus, als hätte der Steinmetz gerade letzte Hand angelegt, die Grabstele für Samson Heine, den Vater des viel berühmteren Heine, des Dichters Heinrich Heine. Es ist auch nicht der Originalstein des Grabes, in dem Samson Heine 1828 auf dem jüdischen Friedhof in Altona beigesetzt worden war. Freunde hatten den Stein wohl errichten lassen zum Gedenken, als der Friedhof 1869 aufgelassen wurde - eine Ruhestätte für Ost - und Westjuden, was äußerst ungewöhnlich ist. "Hier liege ich und schlafe, erwache einst, denn der Herr er hält mich", steht da geschrieben, und: "Ruhe sanft, edle Seele."   Heinrich Heine, damals an die dreißig Jahre alt, war auf Reisen, als sein Vater in Hamburg starb. Er hat ihn verehrt und wohl sehr geliebt. Seit der Zeit des braunen Terrors galt der Stein als verschwunden. Nun wurde er bei Forschungsarbeiten unter einer Grasnarbe wieder entdeckt.

 

 

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Notbremse auf der Elbe

 

Auf den Strand gesetzt.

Vor die Wahl gestellt, sein Schiff nach einer Kollision mitten in der Elbe auf Grund zu setzen, oder es sich auf dem Strand vor Othmarschen gemütlich zu machen, reagierte der Kapität der "Jade" nicht nur besonnen, sondern auch mutig und schnell und steuerte das nördliche Ufer an bis es knirschte. So lag dann das Binnenschiff mit aufgissener Schiffswand, einer offenen Wunde gleich, und bot den Hamburgern tagelang ein außergewöhnliches Spektakel, das auch Andreas Pawlouschek anzog. Seine Zweitagesreportage über das Unglück und die Bergung der "Jade" finden Sie in der Chronik der Woche 10.

 

 

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Die Sehnsucht der Veronika Voss auf der Bühne

 

Vor mehr als 30 Jahren wurde "Die Sehnsucht der Veronika Voss" auf der Berlinale in Berlin mit dem "Goldenen Bären" ausgezeichnet. Jetzt ist eine Bühnenfassung des Dramas über das traurige Ende der Schauspielerin Sybille Schmitz in Hamburg zu sehen. Die in Österreich geborene Schauspielerin Victoria Trauttmansdorff glänzt in der Titelrolle und Christian Fürst fotografierte sie für News&More hier

 

 

 

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Mirko Slomka: Mit dem HSV gegen den Abstieg in die Zweitklassigkeit

 

Mirko Slomka

 

Von der Leine an die Elbe. Oder vom Regen in die Traufe

Nur drei Monate nach seiner Entlassung steht Mirko Slomka, 45 Jahre alt und von Beruf Fußballtrainer, wieder in Lohn und Brot. Leichter als bei seinem früheren Arbeitgeber, Hannover 96, wird er es beim HSV sicherlich nicht haben. Der Traditionsverein, der seit der Gründung der Bundesliga kontinuierlich in der Königsklasse des deutschen Fußballs mitspielte und sie viele Jahre auch mitprägte, ist nach innen und außen in einem desolaten Zustand. Angesagt ist der Kampf gegen den Abstieg: vom vorletzten Tabellenplatz aus.

Aktualisierung: Samstag, der 22ste Februar 2014. Der HSV zeigt, dass er das Siegen nicht verlernt hat. Vor heimischen Publikum wird nach überzeugendem Spiel der Tabellendritte und Vizemeister, Borussia Dortmund, 3:0 geschlagen, der in den letzten Spielen wieder stärker geworden schien. Besser hätte der Einstand für Slomka wohl kaum verlaufen können.

 

 

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Demonstration gegen Staatswillkür explodiert in Gewalt

 

Eine angekündigte und genehmigte Demonstration für den Erhalt des ultralinken Hamburger Kulturzentrums "Rote Flora" mündete vor einer Woche in einer Explosion von Gewalt mit mehr als 120 verletzten Polizisten und mehreren Hundert verletzten Demostranten. Christian Fürst war im Hamburger Schanzenviertel und hat sich VOR Beginn der Ausschreitungen unter den Demonstranten - überwiegend Anhänger und Mitglieder der autonomen Szene - umgesehen. Nach dem Exzesse der Gewalt gaben sich beide Seiten die Schuld für die Zusammenstöße. Videomaterial im Internet gibt letztlich keine genauen Aufschlüsse über die Auslöser der Gewalttätigkeiten, die demnächst auch in der Bürgerschaft debattiert werden sollen. Fest steht, dass fast die Hälfte der rund 7000 Demonstranten  aus der ganzen Bundesrepublik angereist war, und dass viele Pflastersteine mitbrachten, die sie dann gegen die Polizisten warfen.

Christian Fürsts Bilder und den Bericht finden Sie hier

 

 

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Weihnachtsmärkte in Hamburg

 

Weihnachtsmärkte werden in Hamburg immer beliebter. In der Innenstadt gibt es im Dezember kaum noch ein freies Plätzchen OHNE eines der hübschen Holzhäuschen mit Punsch, Bratwurst oder kalorienschweren Süßigkeiten. Auch in den Stadtteilen "weihnachtet" es. Aber hat das alles wirklich noch etwas mit dem christlichen Fest zu tun, das wir als Kinder so herbei sehnten? Oder ist's für die meisten nur noch ein weiterer Grund zum Feiern? Andreas Pawlouschek (AP) und Christian Fürst (CF) haben die Weihnachtsmärkte besucht und berichten hier (AP) und hier (CF)

 

 

 

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Schwere Sturmflut trifft Hamburg

 

Nach der schwersten Sturmflut seit Jahrzehnten wiegelten Fernsehjournalisten ab: Vielleicht habe man die Berichterstattung über die potenzielle Naturkatastrophe ja doch übertrieben, hieß es. Schließlich seien sowohl der Orkan Xaver, als auch die folgende Flutwelle glimpflicher abgelaufen, als befürchtet. Experten in Hamburg sahen das anders. Nur durch die extrem aufwändigen jahrelangen Vorbereitungen habe man Schlimmeres verhindert. Immerhin lag der Scheitel der Fluwelle, die Hamburg am 6. Dezember gegen 06:37 traf, um über 30 Zentimeter über der Katastrophenflut von 1962, als über 300 Menschen in der Hansestadt starben. Christian Fürst und Andreas Pawlouschek waren jedenfalls vorbereitet und berichten hier über die erste (CF) und zweite Flutwelle (AP) und ihre Folgen. 

Die ganze Geschichte lesen Sie hier: 

 

 

 

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