Aktuelles von NMMS
| AP/CF - Ein Hauch von Karneval in Rio - Und etwas Eiffel-Stahl | 05.09.2012, 10:38 |
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Es ist schon schwierig diese zwei Geschichten von Andreas Pawlouschek und Christian Fürst unter einen Hut zu bringen. Da tobte vor wenigen Tagen im lebendigen Hamburger Stadtteil Altona bei strahlender Sonne ein buntes Künstlerfest, das die vielen Besucher prompt - und wie man sieht - nicht zu Unrecht an den Karneval in Rio erinnerte. Und während in Altona die Straßenkünstler glänzten, wurde wenige Kilometer entfernt in der Hafencity ein 26 Tonnen schwerer Schiffsanleger eingeweiht. Mehr als 120 Jahre alt und gebaut aus dem gleichen Stahl, wie einst der Pariser Eiffelturm. "Aha", werden Sie sagen: Ein "Hauch" von Rio in Altona, und ein (winziger?) "Hauch" von Paris im Hamburger Hafen? Genau!
Und deshalb sollten Sie sich beide Geschichten anschauen
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| Cruise Days 2012 im Hamburger Hafen | 27.08.2012, 16:07 |
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Wenn die gewaltigen Schiffssirenen rufen, dann lassen die Hamburger alles liegen und stehen und eilen zu ihrem Hafen. Am 17.-19- August feierte sich - schon zum dritten Mal - die Kreuzfahrtindustrie mit den auch von der Stadt geförderten "Cruise Days 2012". Rund 250 000 Gäste kamen allein am Samstag, um die von einem lauten Feuerwerk begleitete Parade von 5 dieser internationalen Luxusliner zu verfolgen. Für nmms war Christian Fürst dabei und beobachtete und fotografierte.
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| CF - Blue Port - Blaue Nacht am Hamburger Hafen | 15.08.2012, 08:04 |
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Dass man im Hamburger Hafen BLAU ist, das soll schon vorgekommen sein. Dass aber der ganze Hafen blau ist, oder zumindest Teile dieses Hafens, das können Besucher in den kommenden Tagen in der Hansestadt mit eigenen Augen sehen. Der Künstler Michael Batz hat mit seinen Helfern in wochenlanger Arbeit Gebäude, Kräne und Fähren mit Hilfe von Leuchtstoffröhren und Folien in blaues Licht getaucht. Ein sehenswertes Ereignis, fand Christian Fürst, der für nmms in der Eröffnungsnacht fotografierte:
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| Zwei "Royals" zu Besuch: Queen Mary und Queen Elizabeth in Hamburg | 17.07.2012, 11:00 |
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Man sagt den Hamburger ja nach, dass sie eher unterkühlt seien. Das mag wohl stimmen, wenn es ums Wetter geht, das hier im Norden auf "grausig" ist. Aber wenn die Hanseaten königlichen Besuch bekommen, dann tauen sie auf. und wenn der Besuch dann noch zu Wasser kommt, dann spielen sie etwas verrückt. Am Sonntag war es dann soweit: Nicht nur eine Queen lief am frühen Morgen ein; erstmals kamen die ungleichen Kreuzfahrt-Schwestern "Queen Mary 2" und "Queen Elizabeth" gleichzeitig in die Hansestadt und brachten die Hamburger förmlich aus dem Häuschen. Christian Fürst und Andreas Pawlouschek waren mit ihnen 20 Stunden auf den Beinen
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| CF - Hamburger Harley Days - Viel Lärm um Nichts? | 02.07.2012, 00:01 |
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Man könnte meinen, die Hamburger liebens laut: Zweimal im Jahr kommen mehrere Zehntausend Motorradfahrer in die Elbmetropole, um hier ihrem lauten Hobby ungestört zu frönen. Zuletzt waren es die Besitzer jener Kult-Knallbüchse, der Harley Davidson, die mit ungeheurem Getöse drei Tage lang durch die Straßen der Hansestadt donnerten. Christian Fürst sah und hörte ihnen für News&More zu
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| CF - Unbekannte Barockoper mit Platt-Einlage in HH auf der Bühne | 01.07.2012, 22:21 |
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| AP Elbjazz - Wie tanzen in den Mai | 27.05.2012, 08:11 |
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Was am Freitag so großartig begonnen hatte beim Jazzfest im Hamburger Hafen, ging am Pfingstsamstag nahtlos weiter. Bereits zu High Noon war es qurirrlig um die Spielstätten. Und als seien die Temperaturen noch nicht hoch genug, gab es in den ersten Stunden Jazz und Artverwandtes in feinen, kleinen Appetithäppchen zum Aufwärmen, was Zeit zu Pausen gab, um zu flanieren und den Parcours abzuschreiten. Wer sehen wollte, hatte dabei Ausblicke auf die Hansestadt, die sich das Jahr über nur den Mitarbeitern der Werft Blohm & Voss bieten.
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| AP Festival - Die Elbe jazzt sommerlich... | 26.05.2012, 09:06 |
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Omar Sosa
Es war, als hätte der Herr über das Wetter die beiden ersten Elbjazz-Festivals 2010 und 2011 testen wollen, ob die Programmqualität ihrer Protagonisten und die Durchführung es wert seien, langfristig unterstützt zu werden. Und ganz offensichtlich gilt der Test als bestanden. Der Auftakt des Festivals war von Kaiserwetter begleitet: blitzblanker Himmel bis in den späten Abend, dazu Sonne satt, so daß es mancher Besucherin und manchem Besucher zu viel wurde. Bereits eine Stunde vor der offiziellen Eröffnung strömten die Gäste zu Fuß, per Bus aber vor allem auch mit den kostenlos zu nutzenden Barkassen kreuz und quer durch das Hafenbecken zu den zahlreichen Veranstaltungsorten. Sei es auf eine der drei Bühnen auf der sonst hermetisch abgeriegelten Werft Blohm & Voss, auf das Museumsschiff MS Bleichen, in's Kehrwieder Theater oder auf die Terrasse der neuen Szene-Kneipe" "Blockbräu" an den Landungsbrücken, die bereits am Abend wegen Überfüllung zeitweilig gesperrt wurde - für Fotografen jedenfalls.
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| CF - Deutsches Derby 2012 - Wer zweimal zuckt, ist raus | 23.05.2012, 23:43 |
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Es gilt gemeinhin als eines der schwersten Springen der Welt: Das Deutsche Spring-Derby in Hamburg. Pferde und Reiter müssen unter anderem den drei Meter hohen und fast senkrecht abfallenden Erdwall überwinden, und wie bei anderen Turnieren gilt auch hier: Wer zweimal zuckt (verweigert) ist raus. Dennoch, oder vielleicht gerade aus diesem Grund, kamen auch in diesem Jahr wieder 24 000 Zuschauer, um die Entscheidung in dem mit 100 000 Euro dotierten Springen im idyllischen Klein Flottbek mitzuerleben. Und Christian Fürst war für nmms mit der Kamera dabei
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| CF Tanzen bis zum Umfallen - Neumeiers Ballettschule präsentiert sich | 19.05.2012, 23:05 |
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Das Hamburg-Ballett unter seinem Direktor und Chef-Choreografen John Neumeier hat seit Jahrzehnten Weltruf. Doch dass ein nicht unbeträchtlicher Teil seiner Tänzer aus einer eigenen Ballettschule in Hamburg stammt, wissen vermutlich die wenigsten Ballettfans. Jetzt zeigten die jungen Tänzer aus aller Welt ihr bereits großes Können bei einer fast dreistündigen Aufführung "Erste Schritte" in der Hamburger Staatsoper. Christian Fürst berichtet von dem beeindruckenden Ereignis.
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| Hafengeburtstag Nr. 823: Hamburg feiert "größtes Hafenfest der Welt" | 13.05.2012, 22:23 |
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Eigentlich gibts ja nicht wirklich was zu feiern, bei diesem Fest. Oder wo sonst auf der Welt feiern vernünftige Leute einen 823. Geburtstag???? Doch in Hamburg kamen auch in diesem Jahr - trotz ungemütlichem Wetter - wieder 1,4 Millionen Menschen, um das 823-jährige Bestehen ihres Hafens zu zelebrieren. Angeblich ist es das "größte Hafenfest der Welt". Aber das ist den Hamburgern Wurst, oder Bier (das reichlich floss). Christian Fürst und Andreas Pawlouschek waren bei der Eröffnung und Ankunftsparade dabei und berichten in Wort und Bild
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| CF - Am schnellsten mit zwei Händen - Hamburg Marathon 2012 | 30.04.2012, 16:47 |
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Im Wettbewerb zwischen Händen und Füßen siegten nicht unerwartet die Hände. Beim Hamburg-Marathon 2012 waren die schwer körperbehinderten, oft querschnittsgelähmten Hand-Bike-Fahrer zum Teil erheblich schneller als selbst die Sieger-Läufer aus Afrika. Die schnellsten unter ihnen schafften die mehr als 42 Kilometer in rund einer Stunde. Christian Fürst war mit der Kamera dabei.
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| AP "Horizon Field Hamburg" - Kunstwerk oder Trampolin | 28.04.2012, 09:12 |
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| CF - Christian Fürst stellt in Hamburg aus | 21.04.2012, 10:12 |
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| CF - Luc Tricot: Fotokunst aus Belgien in Schwarzweiß | 10.04.2012, 21:03 |
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Er mag Ausstellung seiner Fotografien "nicht besonders". Die sind ihm "zu laut". Der belgische Fotograf Luc Tricot, der überwiegend in Schwarzweiß arbeitet, schafft sich mit seinen Kameras seine eigene Welt. News&More hat ihn mit seinen eindrucksvollen Arbeiten zum "Fotografen des Monats" erkoren
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"Horizon Field Hamburg" nennt der britische Künstler Antony Gormley die Installation, die seit Freitag in den Deichtorhallen schwingenderweise den Freunden spektakulärer Objekte neue sinnliche Selbsterfahrungen vermittel soll. Wie eine Zwischendecke hängt die Installation in der leergeräumten großen Halle. Zum Weiß der Halle kommt eine spiegelnde Fläche in Schwarz. Gehen, laufen, rennen, tanzen und turnen versetzt das Riesenobjekt in Schwingungen. Bedingung: Bitte nur barfuß oder auf Socken betreten.
